Wifka Wirtschaftsfahndung und Inkassobüro – seit über 31 Jahren erfolgreich im Einsatz
Wirtschaftskriminalität ist in Deutschland und Europa in den letzten Jahren stark angestiegen. Offizielle Statistiken beziffern den Schaden auf mehr als 60 Milliarden Euro pro Jahr. Sind auch Sie Opfer einer betrügerischen Handlung geworden? Dann sollten Sie aktiv dagegen vorgehen – gemeinsam mit uns. Wifka unterstützt Sie in allen Bereichen der Wirtschaftsermittlung, vom Freundschaftsbetrug bis hin zu Unterschlagung.
Wirtschaftsermittlung mit Wifka -
das Ermittlerteam um Josef Resch
Erfahrungen und Erkenntnisse aus über drei Jahrzehnten erfolgreicher Arbeit fließen in unsere Wirtschaftsermittlung mit ein. Die Bearbeitung aller Aufträge erfolgt durch qualifizierte Mitarbeiter und Detektive unter Zuhilfenahme modernster Ausrüstung und Technik. Der Ablauf bei Recherchen und Tätigkeiten im Rahmen unserer Wirtschaftsermittlungen erfolgt nach einem bewährten Schema:
- Wer und wo ist der/die Täter?
- Wo ist das Kapital?
- Was für Mittel sind notwendig, um das Kapital zurückzuführen?
- Rückführung des wiederbeschafften Kapitals an den Geschädigten
Warum Sie zu Wifka Wirtschaftsermittlung
kommen sollten
Unsere Wirtschaftsermittlung steht nicht in Konkurrenz zu den Ermittlungsbehörden. Im Gegenteil: Ist der Rechtsweg über die Justiz ausgeschöpft, sehen viele Auftraggeber in uns ihre letzte Hoffnung. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch arbeiten wir eine individuelle Erfolgsstrategie aus. So finden wir Ihre Schuldner und Ihr Kapital, wo auch immer diese sich aufhalten.
Wirtschaftsermittlung verstehen wir als ein sehr persönliches und vertrauliches Geschäft. Während die Strafverfolgungsbehörde dafür zuständig ist, den oder die Straftäter rechtskräftig zu verurteilen, erreichen wir, dass Sie das zurück bekommen, was Ihnen zusteht – Ihr Geld und Ihre Gerechtigkeit. Kontaktieren Sie Wifka Wirtschaftsermittlung jederzeit, um eine für Ihren Fall passende Beratung zu erhalten.
Wirksame Hilfe bei Anlagebetrug & Wirtschaftskriminalität:
Schalten Sie einen erfahrenen Wirtschaftsermittler ein
Wenn Sie merken, dass mit Ihrer Investition etwas nicht stimmt, oder Sie gar einen Anlagebetrug vermuten, muss noch nicht Ihr gesamtes Vermögen verloren sein. In solchen Situationen gilt es, so schnell wie möglich zu handeln. Scham oder Gutglaube sind hier fehl am Platz. Erste Anlaufstelle sollte immer die Polizei sein, um die notwendigen, rechtlichen Maßnahmen einzuleiten. Doch das allein genügt nicht, denn der bürokratische und zeitliche Aufwand ist hoch, bis der Staatsanwalt tätig wird. Wertvolle Zeit im Falle von Anlagebetrug, die den Betrügern u.a. erlaubt, das erschlichene Geld beiseite zu schaffen.
Bei Anlagebetrug gilt es, Verhandlungsbereitschaft zu erzielen
Wer die zusätzliche Hilfe durch einen Wirtschaftsermittler in Anspruch nimmt, profitiert doppelt. Ein auf Anlagebetrug spezialisierter Wirtschaftsermittler ist umgehend in der Lage, die Beweisführung aufzunehmen. Die Erfahrung zeigt außerdem, dass die Verhandlungsbereitschaft der Betrüger steigt und sie eher zu einer außergerichtlichen Einigung bereit sind, sobald Sie durch Beweise eines Wirtschaftsermittlers konfrontiert werden. Für Sie bedeutet das: Sie erhalten Geld zurück und unter Umstäden sogar schneller!
Nutzen Sie Ihre Chancen bei einem Anlagebetrug: Wifka holt Ihr Geld zurück
Sollten Sie Opfer in einem Anlagebetrug geworden sein, oder einen Anfangsverdacht hegen, dann wenden Sie sich unter der Telefonnummer +49(0)451-3998-4444 an die Wirtschaftsermittlung Wifka. Unter Leitung von Josef Resch zählen wir in Deutschland zu einer der führenden, auf Anlagebetrug spezialisierten Wirtschaftsdetekteien. Wir leisten schnelle und seriöse Hilfe und arbeiten stets mit Rechtsanwälten zusammen.
Absolute Diskretion ist bei Anlagebetrug selbstverständlich!
Gebrauchtwagenaufkäufer zusammengeschlagen und beraubt !
GW-Aufkäufer zusammengeschlagen und beraubt
Ein gewerblicher Gebrauchtwagenaufkäufer ist am vergangenen Mittwoch (21. Oktober) in Bielefeld zusammengeschlagen und beraubt worden. Wie das Polizeipräsidium Bielefeld mitteilte, wollte der 26-jährige Mann aus Bottrop einen in einer Online-Fahrzeugbörse inserierten Peugeot 207 in Bielefeld abholen. Nach seiner Ankunft am Bielefelder Hauptbahnhof um 19:35 Uhr wurde er nach Behördenangaben vom vermeintlichen Verkäufer auf einen Garagenhof an der Jöllheide 9 gelockt, wo ihn drei dunkel gekleidete Männer mit Sturmhauben auflauerten und brutal niederschlugen.
Die Kriminellen entwendeten dem GW-Händler die mitgeführte Kaufsumme in Höhe eines fünfstelligen Euro-Betrags. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Herforder Straße. Von ihnen fehlt bislang jede Spur.
Quelle :Autohaus Online
Schlagwörter.: Gebrauchtwagen Aufkäufer Gebrauchtwagenhändler Peugeot 207 Hauptbahnhof Verkäufer
Firmen unterschätzen die Folgen von Wirtschafts – und Industriespionage !
Durch Wirtschafts – Industriespionage sowie die Verletzung von Urheberrechten ,erleiden Unternehmen zum Teil – Verluste – in Millionenhöhe .Dennoch unterschätzen noch immer viele Betriebe die Bedrohung durch diese Art der Kriminalität .Betriebe können selbst mehr tun , um sich vor Wirtschafts – und Industriespionage zu schützen ,heißt es in einer StudieAus Baden – Württemberg. In der Studie wurden von Juni bis August diesen Jahres 240 Unternehmen befragt . 38 Prozent der befragten Unternehmen wurden innerhalb der vergangenen vier Jahren durch Verstöße gegen Patent- und Markenrecht ,Geschmacksmuster oder Verrat von Geschäftsgeheimnissen geschädigt .Die Tendenz ist steigend .
Sollten Sie auch das Opfer von Wirtschaftsspionage oder auch von anderen Formen der Wirtschaftskriminalität geworden sein ,dann können Sie sich an die Detektei Wifka wenden .
Absolute Diskretion ist selbstverständlich !
Schlagwörter : Wirtschaftsspionage Industriespionage Millionen – Verluste Patent und Markenrecht Geschäftsgeheimnisse Bedrohung
Entführungsfall in Chieming.Täter will Opfer verklagen !
| Selbstjustiz: Hinter dem Entführungsfall eines 56-Jährigen stecken dubiose Finanzgeschäfte. Einer der Täter sieht sich im Recht. Und will nun sogar das Opfer verklagen. |
Mehr als drei Millionen Dollar wollten die fünf Entführer von ihrer Geisel James A. zurück bekommen. Wo ihr Geld geblieben ist, ist noch unklar. Die Entführung des 56-jährigen Geschäftsmannes James A. aus Speyer, den in der Nacht zum Samstag ein Spezialkommando der Polizei in der Gemeinde Chieming befreit hatte, wird möglicherweise nicht nur für die fünf Geiselnehmer rechtliche Folgen haben. Der in Untersuchungshaft sitzende Schlierseer Arzt Gerhard F., 66, will seinerseits gegen James A. vorgehen.A. hatte für F. 300.000 Dollar angelegt, die angeblich nicht mehr vorhanden sind. “Mein Mandant fühlt sich geschädigt und betrogen und wird deshalb in den nächsten Tagen Strafanzeige gegen A. bei der Staatsanwaltschaft Traunstein stellen”, sagte der Anwalt Walter Lechner aus München, der F. vertritt. Sein Mandant sei nicht der Einzige, der sich betrogen fühle. “Es soll sich bei den Geldanlagen, die A. verwaltet hat, um ein Gesamtvolumen von 30 Millionen Dollar handeln. Aus den uns vorliegenden Informationen ergibt sich der Verdacht eines Schneeballsystems”, sagte Lechner.
Betrogene Anleger wollten ihr Geld zurück
Gerhard F. gestand bei der Vernehmung vor dem Ermittlungsrichter in Traunstein wie alle Beteiligten, an der Entführung des Geschäftsmannes mitgewirkt zu haben. Der Chieminger Roland K., 74, und der Deutsch-Amerikaner Willi D., 60, hatten am Dienstag vergangener Woche James A. vor seiner Wohnung in Speyer (Rheinland-Pfalz) überfallen und dann nach Chieming verschleppt. Dort sperrten sie ihn mit der 79-jährigen Ehefrau von K. in den Keller.Zu den Verhandlungen mit der Geisel fuhren Gerhard F. und seine Gattin an den Chiemsee. Zusammen bearbeiteten die fünf die Geisel in der Garage mit Drohungen, um insgesamt 3,322 Millionen Dollar angelegtes Geld zurückzubekommen. F. forderte 300.000 Dollar, das Ehepaar K. 2,4 Millionen und Willi D. 622.000 Dollar. “Nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge hat A. meinem Mandanten seit Februar 2008 keine Zinsen mehr auf dessen Geldanlage gezahlt, auch andere Zusagen nicht eingehalten und dafür fadenscheinige Erklärungen abgegeben”, sagt F.s Anwalt Lechner.Man werde der Staatsanwaltschaft alle Informationen und Unterlagen zukommen lassen. “Natürlich darf man keine Selbstjustiz üben, aber das sind Umstände, die aufgeklärt und berücksichtigt werden müssen.”
Wo das Geld geblieben ist, ist unklar
James A. war bis Redaktionsschluss am Dienstag nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Er ist laut einer Broschüre der Firma “digitalglobalnet” Gründer und Investor mehrerer Gesellschaften. Nach Firmenangaben fungiert er unter anderem für die Warenhauskette Karstadt und Metro als Dienstleister beim sogenannten Instore-TV, das auf Flachbildschirmen in den Kaufhäusern gesendet wird. Ob das Geld der Anleger wie zuerst vermutet in Immobilien im US-Bundesstaat Florida oder in eines seiner Unternehmen geflossen ist, bleibt vorerst unklar.Die Staatsanwaltschaft Traunstein wird eine mögliche Strafanzeige gegen James A. in jedem Fall prüfen. “Der Sachverhalt muss uns dazu aber erst dargestellt werden”, sagte Oberstaatsanwalt Volker Ziegler. Seine Behörde werde aber ohnehin die Hintergründe der Entführung durchleuchten, da diese bei einem Prozess auch in der Strafzumessung eine Rolle spielen könnten. Kontakt zu amerikanischen Strafverfolgungsbehörden gebe es bisher nicht, sagte Ziegler.Um aus der Geiselhaft zu entkommen, hat James A. seine fünf Entführer überlistet. Vergangenen Freitag ging er scheinbar auf ihre Forderungen ein und wies mit einem Fax an eine Schweizer Bank den Verkauf von fiktiven Wertpapieren, sogenannten Call-Optionen, an. “Sell Call Pol.Ice” schrieb er auf das Fax. Ein findiger Angestellter verstand den Hilferuf und informierte anonym die Polizei in Deutschland.In der Nacht darauf befreite ein Spezialkommando der Polizei James A. aus den Händen seiner fünf Entführer.
Quelle.
| (SZ vom 24.06.2009/abis/ojo) |
Schlagwörter.:Entführung dubiose Finanzgeschäfte Verklagen Betrogene Anleger
Immobilie auf Korfu
Immobilienverkauf mit Wifka
Lage: Ortsrand von Agios Panteleimonas, Ortsteil Lazaratika, zwischen Acharavi und Episkepsi im Norden Korfus, unverbaubarer Blick auf die See und die Berge von Albanien
Grundstück: ca. 448 qm direkt am Olivenhain in absolut ruhiger Lage
Haus: alte griechische Bauweise mit dicken Natursteinwänden, ca. 121 qm in zwei Ebenen mit innenliegender Verbindungstreppe jedoch auch über separate Ausseneingänge erreichbar. Im Erdgeschoss Einbauküche mit Essecke und Wohnzimmer mit Kamin, Fussböden gefliest, vor dem Eingang umbauter Wintergarten, im Obergeschoss Duschbad (gefliest), Schlafzimmer (Teppichboden), offener Wohn-Schlafraum (Laminat) und kleiner Abstellraum, überdachte Terrasse, Dachdeckung mit Dachziegeln (beige) 1996 neu, Fenster und Türen mit Aluminiumprofilen und Doppelverglasung 2007 neu,
Anschlüsse: Strom, Wasser und Telefon mit eigener Anmeldung sind vorhanden, eigene Abwasserentsorgung, Sat-TV
Nebenanlagen: Abstellgebäude (z.Zt. als Werkstatt genutzt) ca. 12 qm mit zwei gemauerten Wänden und zwei Natursteinwänden unterhalb der Hausebene (keine Sichtbeeinträchtigung vom Haus aus), nicht überdachte Terrasse auf Hausebene
Extras: Mobiliar inkl. Geschirr, Waschmaschine und Sat-TV werden mitverkauft.
Preis: 155.000,- Euro


