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Dem EX Rechtsanwalt und mutmaßlichen Langenfelder Großbetrüger Elmar Kühnen droht lange Haft!

Langenfelder Ex Rechtsanwalt Elmar Kühnen soll der Drahtzieher einer Betrugsaffäre sein. Der Schaden geht in die Millionen.Bis ein Urteil fällt, können noch gut zwei, drei Jahre ins Land gehen.Doch die Hauptfrage ist,wie man jetzt wieder  das von Elmar Kühnen und seinen Geschäftspartnern unterschlagene Geld zurückbekommt.

Langenfeld. Die Ausmaße des Betrugsverfahrens, das derzeit die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft beschäftigt, sind noch gar nicht abzusehen. Fest steht, dass die Staatsanwaltschaft gegen den Langenfelder Ex Rechtsanwalt Elmar Kühnen und 24 weitere Beschuldigte ermittelt und das sich die zusammenbetrogene Geldsumme, so Staatsanwalt Nils Bußee, „im oberen, zweistelligen Bereich“ bewegt. Ex Rechtsanwalt Elmar Kühnen und seinen „Mitstreitern“ wird vorgeworfen, Anleger bei Immobiliengeschäften und Geschäften mit Umweltschutztechniken unter anderem mit falschen Renditeversprechen um Millionenbeträge gebracht zu haben. Wie Nils Bußee bestätigte, gelte der Langenfelder Ex-Anwalt Elmar Kühnen dabei als die treibende Kraft. „Bei ihm liefen definitiv die Fäden zusammen“, so Bußee.                                                         

Private Anleger mit hohen Zinsen locken

Mit einer Inhaberschuldverschreibung beschaffen sich Firmen Kapital und ist eine der Möglichkeiten, die Unternehmen nutzen können, um an frisches Kapital zu kommen. Zielgruppe sind zumeist private Anleger, die mit hohen Zinsen angelockt werden. Der Inhaber der Urkunde wird nicht namentlich erwähnt.Schon im Herbst vergangenen Jahres waren bei Hausdurchsuchungen kiloweise Akten und Daten von Computerfestplatten sichergestellt worden.„Die Masche war immer die gleiche“, erklärt Bußee im WZ-Gespräch. „Erst wurden Beteiligungsgesellschaften gegründet. Dann lockten die Leute potenzielle Anleger über Inhaberschuldverschreibungen oder Aktienauflagen mit fetten Renditen, und Gewinnen, die wiederum über Immobiliengeschäfte erwirtschaftet werden sollten. Den Kontakt stellten sie meist telefonisch über eigens gegründete Call-Center her.“Wie viele Leute den Betrügern auf den Leim gegangen sind, kann die Staatsanwaltschaft daher nur mutmaßen. „Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren“, so Nils Bußee. „Es steht aber zu befürchten, dass möglicherweise bundesweit hunderte Anleger von Elmar Kühnen und seinen Mitstreitern um ihre Geld gebracht wurden.“So agierte beispielsweise der Langenfelder Elmar Kühnen als Chef der ISS Immobilien Schutz und Service AG. Im Mittelpunkt der, so heißt es auf der eigenen Homepage, „seit fünf Jahren erfolgreich am Markt agierenden Immobilienhandelsgesellschaft stehen der Erwerb von Immobilien aus Zwangsversteigerungen und deren Wiederverkäufe“.„Mittlerweile hat diese Aktiengesellschaft Insolvenz angemeldet. Dort ist also nichts mehr zu holen“, erklärt der Staatsanwalt, der den Geschädigten kaum Hoffnungen macht, dass sie auch nur einen einzigen Cent wiedersehen.

„Das ist nur die Spitze des Eisbergs“

„Wir wissen mittlerweile von mindestens 20 solcher Firmen – allesamt insolvent. Aber auch hierbei ist davon auszugehen, dass es nur die Spitze des Eisbergs ist.“ Bis das Verfahren vor dem Landgericht eröffnet wird, können laut Bußee noch zwei, drei Jahre vergehen.„Wie gesagt, die Untersuchungen laufen auf Hochtouren, und wir müssen ständig damit rechnen, auf neue Details zu stoßen.“ Wegen Betruges im besonders schweren Fall drohen dem Langenfelder Ex-Anwalt Elmar Kühnen bei einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft.Doch bis dahin ist der Mann allerdings auf freiem Fuß.

Personen ,die weitere Informationen in diesem Fall geben können ,möchten sich bitte unter der Telefonnummer 0049(0)45139984444 an die Detektei Wifka Privatermittler Josef Resch wenden.

Absolute Diskretion wird zugesichert!

AZ:00155

Geschrieben am 2. März 2010 von Josef Resch

“Wer kann noch Informationen über den mutmaßlichen Anlagebetrüger Helmut Kiener geben ? Hohe Belohnung wird garantiert.

 

” Der Informant möchte sich noch einmal unter der bekannten Telefonnummer melden”

 

Der mutmaßliche Anlagebetrüger Helmut Kiener hat nach Informationen des Magazins Capital teils Renditeangaben gefälscht und sich mehrere Jahre um eine echte Buchprüfung gedrückt. So lässt sich kein zugelassener Wirtschaftsprüfer finden, der Kieners K1-Investmentfirmen tatsächlich auf ihre Geschäftstätigkeit hin untersuchte. von Elisabeth Atzler, Frankfurt und Leo Müller, Zürich  

Zwar gibt es Prüfer, die Kundenkonten führten und Renditen einbuchten. Doch niemand kontrollierte Kieners konkrete Anlagen. Hinzu kommt, dass Kiener nach Capital-Recherchen zumindest 2001 und 2002 falsche Renditen angab. Die Jahre beendete K1 Global – einer der zwei Kiener-Fonds – je mit Verlust. Kiener aber meldete die starken Renditen von 8,5 Prozent und 11,5 Prozent.

Damit wachsen die Zweifel daran, ob Kiener wie vorgegeben überhaupt Mittel in einzelne Hedge-Fonds gesteckt hat. Außerdem werden immer mehr Parallelen zum Milliardenbetrug von Bernard Madoff in den USA deutlich: Wie in dem Schneeballsystem von Madoff, der Anleger um bis zu 65 Mrd. $ geprellt hat, ist auch die Prüfung der Kiener-Fonds offenbar lax gewesen. Wie Madoff hat Kiener Renditen zumindest zeitweise falsch angegeben. Beide Investmentfirmen waren in Steuerparadiesen registriert, Kieners Fonds auf den Britischen Jungferninseln.Kiener sitzt seit Ende Oktober in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Würzburg wirft ihm Betrug und Untreue vor. Der 50-Jährige soll mit der Firma K1 Global Sub Trust ein verzweigtes Netz an Firmen aufgebaut und Gelder entgegen den Absprachen ausgegeben haben – zum Beispiel für Flugzeuge. Die Kiener-Fonds sollen bis zu 1 Mrd. $ groß sein. Das Geld stammt zum großen Teil von deutschen Privatanlegern.

Inzwischen werden die Investmentvehikel abgewickelt: Der britische Wirtschaftsprüfer Grand Thornton teilte am Mittwoch mit, er sei auch mit der Liquidierung von K1 Global beauftragt. Mit der Auflösung des zweiten Kiener-Fonds, K1 Invest, startete Grand Thornton bereits vor einer Woche.

Die mangelnde Prüfung der Kiener-Fonds lässt auch Bedenken hinsichtlich der Sorgfalt der deutschen Finanzaufsicht BaFin aufkommen: Diese hatte sich jahrelang mit Kiener vor Gericht um die Zulassung seiner Geschäfte gestritten. Nach Capital-Informationen hat sie aber nie bei ihrem Pendant auf den Jungferninseln, der Financial Services Commission (FSC), nachgefragt, welche Bewilligungen für die Anlagetätigkeit Kieners überhaupt vorliegen. Die Firma “ist weder lizenziert noch anderweitig bei der Finanzaufsicht reguliert”, erklärte die FSC auf Anfrage.

Auch lässt sich im offiziellen Register für Publikumsfonds der Britischen Jungferninseln kein Eintrag für K1 Global und K1 Invest ausfindig machen. Der Fonds K1 Global ist lediglich im Register für “Private Funds” zu finden, während K1 Invest als Fonds überhaupt nicht eingetragen ist. Außerdem bestätigte die FSC, dass der von Kiener als Wirtschaftsprüfer angegebene Steuerberater Josef Augustin Becker “nicht als Buchprüfer zugelassen ist”.

Absolute Diskretion wird zugesichert!

AZ:00154

Quelle: FTD vom 19.11.2009

Geschrieben am 2. März 2010 von Josef Resch

Viel Ärger um Schweizer Konten.Laut Insiderinformationen bahnen sich bereits neue Kontakte zwischen Informanten aus Schweizer Banken und Deutschen Behörden an.

Die Steuersünder-CD soll von der britischen HSBC-Bank stammen,doch das könnte erst die Spitze des Eisbergs sein.Denn nach Insiderinformationen aus der Schweiz sollen sich bereits neue Kontakte deutscher Behörden mit Informanten aus weiteren in der Schweiz ansässigen Großbanken anbahnen. Der Insider sagte gegenüber  „Josef Resch“ Chef und Wirtschaftsermittler der Wirtschaftsdetektei Wifka, im Vergleich gegen das was da noch auf einige Deutsche zukommt, ist die Steueraffäre in Lichtenstein rein gar nichts gewesen. Laut dem Schweizer Insider von Wirtschaftsermittler Josef Resch besteht jedoch für Personen aus Deutschland die sich in dieser Angelegenheit betroffen fühlen könnten durchaus noch Hoffnung. Personen die nicht wissen, wo sie in der Schweizer Konten Affäre stehen bzw.Hilfe benötigen können sich anonym oder über einen Anwalt unter der Telefonnummer (0049/(0)451/39984444) an Josef Resch Wirtschaftsdetektei Wifka wenden.

( Wifka)

Der Informant verlangt angeblich 2,5 Millionen Euro, aber Finanzminister Schäuble könnte 100 Millionen Euro einnehmen: Der Staat muss entscheiden, ob er Geld für eine CD mit den Namen von mehr als 1000 mutmaßlichen Steuersündern ausgibt. Die Daten stammen einem Zeitungsbericht zufolge von der britischen Großbank HSBC.

Berlin – Das Geheimnis um die Herkunft der CD mit Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerflüchtlinge ist möglicherweise gelüftet. Laut “Financial Times Deutschland” stammt die CD von der britischen Großbank HSBC. Die Daten soll der 37-jährige Informatikspezialist der HSBC Private Bank in Genf, Hervé Falciani, bereits im vergangenen August den französischen Behörden angeboten haben. Die französischen Fahnder sprachen seinerzeit von 130.000 Datensätzen von Kunden aus aller Welt, heißt es in dem Artikel weiter. Die HSBC erklärte dagegen, es seien “weniger als zehn Kunden” betroffen. Dem Zeitungsbericht zufolge will Falciani den deutschen Behörden nun Daten von 1300 deutschen Kunden verkaufen. Der Fiskus könnte demnach mit Einnahmen von den Steuersündern in Höhe von 100 Millionen Euro rechnen. Die HSBC nannte den Bericht “pure Spekulation”, zu der man keinen Kommentar abgebe. Regierung und Opposition sind sich uneinig, wie mit der Steuersünder-CD umgegangen werden soll, die der Informant nach Angaben der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” für 2,5 Millionen Euro anbietet. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sagte in Davos der “Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag”, er habe “ein Problem damit, wenn man für etwas, das auf rechtlich fragwürdigem Wege in jemandes Besitz gelangt ist, Geld ausgibt”. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) meldete in der “Süddeutschen Zeitung” erhebliche Vorbehalte an. Mit Dieben sollte sich der Staat nicht gemein machen.Der Koalitionspartner FDP zeigte sich uneinig: Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Otto Fricke, sagte der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”, in diesem Fall gelte “die alte Regel: keine Geschäfte mit Kriminellen”. Sein Parteikollege Volker Wissing, Vorsitzender des Bundestagsfinanzausschusses, sprach sich laut “Welt am Sonntag” für einen Kauf der Daten aus. Geprüft werden müsse aber, ob die Daten “rechtlich einwandfrei erworben werden können”.Eindeutig äußerte sich dagegen SPD-Chef Sigmar Gabriel: Er trat für den Kauf ein. Es sei “skandalös, dass hier jeder Parksünder verfolgt wird, aber nicht die Leute, die bis zu 200 Millionen Euro Steuern hinterziehen”, sagte er dem “Hamburger Abendblatt”. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sagte der “Frankfurter Rundschau”, wer Krokodilstränen darüber vergieße, dass der Staat sich mit Kriminellen auf einen Handel einlasse, dem gehe es in Wahrheit nur darum, Rücksicht auf seine Wählerklientel zu nehmen.Der Informant soll den Steuerfahndern Stichprobenmaterial zur Verfügung gestellt haben. Die überprüften fünf Fälle hätten ergeben, dass eine Steuernachzahlung in Höhe von jeweils einer halben Million Euro fällig wäre. Die Ermittler schätzten, dass die Unterlagen rund 100 Millionen Euro einbringen könnten.Der Chef der Steuer-Gewerkschaft, Dieter Ondracek, argumentierte in der “Bild”-Zeitung, es mache keinen Unterschied, ob Finanzminister Wolfgang Schäuble für diese Hinweise Geld zahle oder die Staatsanwaltschaft für Hinweise zur Ergreifung eines Straftäters Belohnungen auslobe. Gesetzestreue Steuerzahler hätten einen Anspruch darauf, dass der Staat Steuersünder zur Kasse bitte.In der Liechtenstein-Affäre vor zwei Jahren hatte der Bundesnachrichtendienst für Datensätze über Steuersünder fünf Millionen Euro gezahlt. Die Daten führten zu Ermittlungen gegen rund 700 Steuersünder, unter ihnen der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel.Das Bundesfinanzministerium wollte zu dem neuen Fall keine Stellung nehmen, wie ein Sprecher erklärte. Der Finanzverwaltung oder auch dem Bundesfinanzministerium würden aber immer wieder Daten zur Verfügung gestellt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa ist Schäuble persönlich mit dem Vorgang bisher nicht befasst gewesen. Er wäre für den möglichen Kauf der Daten, die Steuermehreinnahmen in Millionenhöhe versprechen, auch gar nicht zuständig – Steuerverfahren sind Ländersache. In wichtigen Fällen kann der Bund aber mit einbezogen werden.

Schweiz warnt vor dem Kauf

In der Schweiz wurde der Datenkauf abgelehnt. “Generell halten wir es für ziemlich schwierig, wenn ein Rechtsstaat illegale Daten verwendet”, sagte Bundespräsidentin Doris Leuthard der Online-Ausgabe der “Neuen Zürcher Zeitung”. Die Schweizer Bankenvereinigung forderte den Verzicht auf den Kauf: “Sollte es sich tatsächlich um einen Datendiebstahl handeln, erwarten wir von der deutschen Regierung, dass sie sich nicht zum Hehler von Diebesgut macht, sondern die Daten dem Eigentümer zurückgibt und gegen den Dieb strafend vorgeht.”Die Organisation warnte: “Es besteht auch nicht die geringste Rechtfertigung, wenn versucht würde, die Schweiz unter Druck zu setzen.” Sollte das doch der Fall sein, würde sich das kontraproduktiv auf die laufenden Verhandlungen über ein Doppelbesteuerungsabkommen auswirken.Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar empfahl den Behörden, die Finger von der Sache zu lassen: “Ich habe große Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines solches Geschäfts”, sagte er der dpa. Der Staat sei kein Hehler. “Es wäre völlig inakzeptabel, wenn sich Rechtsstaaten untereinander einen Wettlauf um illegale Daten liefern würden.” Der erwartete Steuersegen sei kein Argument: “Es kann nicht Datenschutz nach Kassenlage betrieben werden”, sagte Schaar.Die Gewerkschaft der Polizei hält den Datenkauf für rechtmäßig und notwendig. Daran könne es keinen Zweifel geben, erklärte der Vorsitzende der GdP, Konrad Freiberg. An bestimmte Delikte sei ohne Mithilfe Krimineller kaum heranzukommen, Steuerflucht ins Ausland gehöre dazu. Freiberg verwies auf die Kronzeugenregelung, Lockkäufe, die besonders im Drogengeschäft an der Tagesordnung seien, sowie auf Versicherungen, die gestohlene, aber unverkäufliche Kunstgegenstände bezahlten, um sie zurückzubekommen.Die Steuerhinterzieher hätten Deutschland um Hunderte Millionen Euro betrogen und ihre Beute in der Schweiz in Sicherheit gebracht, erklärte Freiberg. Kein Mensch würde verstehen, wenn die Finanzbehörden nicht ihrer Pflicht nachgingen und das Geld zurückholten. (Quelle)als/AFP/Reuters/dpa

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AZ:00153

Geschrieben am 3. Februar 2010 von Josef Resch Kommentieren »

Für Hinweise die zu dem Aktienbetrüger Ulrich Engler führen,wird eine Belobigung von 150.000 € ausgezahlt.Hinweise bitte an Wirtschaftsermittler Josef Resch.”Detektei Wifka”Absolute Diskretion wird zugesichert!

Kopfgeld auf Aktienbetrüger Engler

 Er war der große Sponsor der Galopprennen von Iffezheim bei Baden-Baden. Doch seit Oktober 2007 ist der Lebemann Ulrich Engler (48) auf der Flucht, nachdem aufflog, das Ulrich Engler mit einem Schneeballsystem mindestens 100 Millionen US-Dollar deutscher Anleger verbrannt hatte. Bis heute fehlt von dem Aktienbetrüger Ulrich Engler jede Spur. Die Staatsanwaltschaft hat auf Ulrich Engler ein Kopfgeld ausgesetzt.

“Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung und Auslieferung von Ulrich Engler führen, ist von der Staatsanwaltschaft Mannheim eine Belohnung von bis zu 10.000 Euro ausgesetzt”, teilte heute der Mannheimer Staatsanwaltschaftssprecher Thomas Pfeiffer mit .Am 21 Oktober 2009 strahlte  das ZDF-Magazin “Aktenzeichen XY ungelöst“ die Fahndung nach  dem 48jährige mutmaßlichen Kapitalanlagebetrüger Ulrich Engler aus .Die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Ermittler des Landeskriminalamts Baden-Württemberg erhoffen sich Hinweise zum Aufenthaltsort des Flüchtigen Ulrich Engler.

Ulrich Engler versprach Renditen von 72 Prozent

Staatsanwalt Pfeiffer begründet die Fahndung so: “Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte Ulrich Engler soll in den Jahren 2005 bis 2007 von Florida/USA aus ein riesiges Schneeballsystem initiiert haben, indem er vortäuschte, durch so genannte Day-Trading-Geschäfte am amerikanischen Markt (Börse) hohe Gewinne zu erzielen. Ulrich Engler garantierte den geprellten Kapitalanlegern Renditen von bis zu 72 Prozent pro Jahr. Über 6.000 Geschädigte in Deutschland, Österreich und der Schweiz überwiesen im Glauben an die sehr hohen Gewinne Gelder auf Bankkonten des Beschuldigten in den USA. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 160 Millionen US-Dollar.”Engler bewohnte bis zu seiner Flucht im Sommer 2007 eine Villa in Bonita Springs/Florida und führte ein luxuriöses Leben. Ulrich Engler hat ein Faible für schnelle, teure Autos und ist leidenschaftlicher Golfer. Bereits vor über zehn Jahren hatte sich Ulrich Engler in die USA abgesetzt. Die Ermittler gehen davon aus, das Ulrich Engler noch auf einigen Millionen sitzt und das er in Begleitung seiner Lebensgefährtin und des gemeinsamen Yorkshire Terriers immer wieder seinen Aufenthaltsort wechselt.

Für viele Anleger scheint die Verhaftung von Ulrich Engler die letzte Hoffnung zu sein, jemals einen Teil ihres Geldes wiederzusehen.  

Allerdings gib es auch noch andere Möglichkeiten  das Geld von Ulrich Engler zurückzuholen, darauf hat sich  der Privatermittler Josef Resch von der Detektei-Inkasso Wifka spezialisiert !

 Hinweise werden mit absoluter Diskretion behandelt !

AZ:00152

Geschrieben am 2. Februar 2010 von Josef Resch

Wer kann Angaben zu Herrn Christos Christofilis machen ?

Personen die Angaben zu Herrn Christos Christofilis machen können, möchten sich bitte unter der Telefonnummer +49( 0)45139984444 an die Detektei Wifka Privatermittler Josef Resch wenden. Von Herrn Christofilis sind bisher folgende Adressen bekannt.

1.) Buxacher Str.13 in 87700 Memmingen
2.) Schrangenpassage in 87700 Memmingen
3.)Anastasiadou 7 in Agrino ( Griechenland)

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Für erfolgreiche Informationen wird eine Belobigung von 2000,-€ zugesichert !

Absolute Diskretion wird zugesichert !

AZ.:00150

Geschrieben am 16. November 2009 von Josef Resch