Medusa Mar nutzt Wifka für den sicheren Immobilienverkauf einer Villa auf Mallorca.
Um potenziellen Rip Deal-Angeboten vorzubeugen, vertraut Medusa Mar auf die Erfahrungen von Josef Resch um die Villa auf Mallorca im Wert von 31 Millionen Euro sicher zu veräußern.
Das Anwesen Medusa Mar liegt ruhig in einer der begehrtesten und exklusivsten Lagen der Baleareninsel: Im noblen Südwesten Mallorcas, in optisch erster (tatsächlich aber zweiter) Meereslinie mit einem unglaublich spektakulären und unverbaubarem Meeresblick. Aufgrund der erhöhten Lage auf einem eigenen großen Plateau ist die Immobilie vor Salzwasserbelästigungen geschützt. Das Anwesen ist von der internationalen Nachbarschaft nicht einsehbar. In direkter Nähe dieser exklusiven Liegenschaft befinden sich drei Golfplätze, mehrere bekannte Yachthäfen (z.B.: Puerto Portals) und mehrere Fünfsternehotels. Palma ist in etwa 10 und der Flughafen in etwa 20 Autominuten zu erreichen.
Der Kaufpreis liegt bei 31 Millionen Euro. Dies ist KEIN Notverkauf.
Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf: www.medusamar.com
Kontaktanfragen können über Josef Resch (Kontakt) oder über Rechtsanwalt Volker Echelmeyer (Lübeck) unter 0451-31181 gestellt werden.
Wifka Wirtschaftsfahndung und Inkassobüro – seit über 31 Jahren erfolgreich im Einsatz
Wirtschaftskriminalität ist in Deutschland und Europa in den letzten Jahren stark angestiegen. Offizielle Statistiken beziffern den Schaden auf mehr als 60 Milliarden Euro pro Jahr. Sind auch Sie Opfer einer betrügerischen Handlung geworden? Dann sollten Sie aktiv dagegen vorgehen – gemeinsam mit uns. Wifka unterstützt Sie in allen Bereichen der Wirtschaftsermittlung, vom Freundschaftsbetrug bis hin zu Unterschlagung.
Wirtschaftsermittlung mit Wifka -
das Ermittlerteam um Josef Resch
Erfahrungen und Erkenntnisse aus über drei Jahrzehnten erfolgreicher Arbeit fließen in unsere Wirtschaftsermittlung mit ein. Die Bearbeitung aller Aufträge erfolgt durch qualifizierte Mitarbeiter und Detektive unter Zuhilfenahme modernster Ausrüstung und Technik. Der Ablauf bei Recherchen und Tätigkeiten im Rahmen unserer Wirtschaftsermittlungen erfolgt nach einem bewährten Schema:
- Wer und wo ist der/die Täter?
- Wo ist das Kapital?
- Was für Mittel sind notwendig, um das Kapital zurückzuführen?
- Rückführung des wiederbeschafften Kapitals an den Geschädigten
Warum Sie zu Wifka Wirtschaftsermittlung
kommen sollten
Unsere Wirtschaftsermittlung steht nicht in Konkurrenz zu den Ermittlungsbehörden. Im Gegenteil: Ist der Rechtsweg über die Justiz ausgeschöpft, sehen viele Auftraggeber in uns ihre letzte Hoffnung. Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch arbeiten wir eine individuelle Erfolgsstrategie aus. So finden wir Ihre Schuldner und Ihr Kapital, wo auch immer diese sich aufhalten.
Wirtschaftsermittlung verstehen wir als ein sehr persönliches und vertrauliches Geschäft. Während die Strafverfolgungsbehörde dafür zuständig ist, den oder die Straftäter rechtskräftig zu verurteilen, erreichen wir, dass Sie das zurück bekommen, was Ihnen zusteht – Ihr Geld und Ihre Gerechtigkeit. Kontaktieren Sie Wifka Wirtschaftsermittlung jederzeit, um eine für Ihren Fall passende Beratung zu erhalten.
Wirksame Hilfe bei Anlagebetrug & Wirtschaftskriminalität:
Schalten Sie einen erfahrenen Wirtschaftsermittler ein
Wenn Sie merken, dass mit Ihrer Investition etwas nicht stimmt, oder Sie gar einen Anlagebetrug vermuten, muss noch nicht Ihr gesamtes Vermögen verloren sein. In solchen Situationen gilt es, so schnell wie möglich zu handeln. Scham oder Gutglaube sind hier fehl am Platz. Erste Anlaufstelle sollte immer die Polizei sein, um die notwendigen, rechtlichen Maßnahmen einzuleiten. Doch das allein genügt nicht, denn der bürokratische und zeitliche Aufwand ist hoch, bis der Staatsanwalt tätig wird. Wertvolle Zeit im Falle von Anlagebetrug, die den Betrügern u.a. erlaubt, das erschlichene Geld beiseite zu schaffen.
Bei Anlagebetrug gilt es, Verhandlungsbereitschaft zu erzielen
Wer die zusätzliche Hilfe durch einen Wirtschaftsermittler in Anspruch nimmt, profitiert doppelt. Ein auf Anlagebetrug spezialisierter Wirtschaftsermittler ist umgehend in der Lage, die Beweisführung aufzunehmen. Die Erfahrung zeigt außerdem, dass die Verhandlungsbereitschaft der Betrüger steigt und sie eher zu einer außergerichtlichen Einigung bereit sind, sobald Sie durch Beweise eines Wirtschaftsermittlers konfrontiert werden. Für Sie bedeutet das: Sie erhalten Geld zurück und unter Umstäden sogar schneller!
Nutzen Sie Ihre Chancen bei einem Anlagebetrug: Wifka holt Ihr Geld zurück
Sollten Sie Opfer in einem Anlagebetrug geworden sein, oder einen Anfangsverdacht hegen, dann wenden Sie sich unter der Telefonnummer +49(0)1718361868 an die Wirtschaftsermittlung Wifka. Unter Leitung von Josef Resch zählen wir in Deutschland zu einer der führenden, auf Anlagebetrug spezialisierten Wirtschaftsdetekteien. Wir leisten schnelle und seriöse Hilfe und arbeiten stets mit Rechtsanwälten zusammen.
Absolute Diskretion ist bei Anlagebetrug selbstverständlich!
Viel Ärger um Schweizer Konten.Laut Insiderinformationen bahnen sich bereits neue Kontakte zwischen Informanten aus Schweizer Banken und Deutschen Behörden an.
Die Steuersünder-CD soll von der britischen HSBC-Bank stammen,doch das könnte erst die Spitze des Eisbergs sein.Denn nach Insiderinformationen aus der Schweiz sollen sich bereits neue Kontakte deutscher Behörden mit Informanten aus weiteren in der Schweiz ansässigen Großbanken anbahnen. Der Insider sagte gegenüber „Josef Resch“ Chef und Wirtschaftsermittler der Wirtschaftsdetektei Wifka, im Vergleich gegen das was da noch auf einige Deutsche zukommt, ist die Steueraffäre in Lichtenstein rein gar nichts gewesen. Laut dem Schweizer Insider von Wirtschaftsermittler Josef Resch besteht jedoch für Personen aus Deutschland die sich in dieser Angelegenheit betroffen fühlen könnten durchaus noch Hoffnung. Personen die nicht wissen, wo sie in der Schweizer Konten Affäre stehen bzw.Hilfe benötigen können sich anonym oder über einen Anwalt unter der Telefonnummer (0049/(0)1718361868) an Josef Resch Wirtschaftsdetektei Wifka wenden.(Info@Wifka.de)
Der Informant verlangt angeblich 2,5 Millionen Euro, aber Finanzminister Schäuble könnte 100 Millionen Euro einnehmen: Der Staat muss entscheiden, ob er Geld für eine CD mit den Namen von mehr als 1000 mutmaßlichen Steuersündern ausgibt. Die Daten stammen einem Zeitungsbericht zufolge von der britischen Großbank HSBC.
Berlin – Das Geheimnis um die Herkunft der CD mit Schweizer Kontodaten mutmaßlicher deutscher Steuerflüchtlinge ist möglicherweise gelüftet. Laut “Financial Times Deutschland” stammt die CD von der britischen Großbank HSBC. Die Daten soll der 37-jährige Informatikspezialist der HSBC Private Bank in Genf, Hervé Falciani, bereits im vergangenen August den französischen Behörden angeboten haben. Die französischen Fahnder sprachen seinerzeit von 130.000 Datensätzen von Kunden aus aller Welt, heißt es in dem Artikel weiter. Die HSBC erklärte dagegen, es seien “weniger als zehn Kunden” betroffen. Dem Zeitungsbericht zufolge will Falciani den deutschen Behörden nun Daten von 1300 deutschen Kunden verkaufen. Der Fiskus könnte demnach mit Einnahmen von den Steuersündern in Höhe von 100 Millionen Euro rechnen. Die HSBC nannte den Bericht “pure Spekulation”, zu der man keinen Kommentar abgebe. Regierung und Opposition sind sich uneinig, wie mit der Steuersünder-CD umgegangen werden soll, die der Informant nach Angaben der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” für 2,5 Millionen Euro anbietet. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sagte in Davos der “Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag”, er habe “ein Problem damit, wenn man für etwas, das auf rechtlich fragwürdigem Wege in jemandes Besitz gelangt ist, Geld ausgibt”. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) meldete in der “Süddeutschen Zeitung” erhebliche Vorbehalte an. Mit Dieben sollte sich der Staat nicht gemein machen.Der Koalitionspartner FDP zeigte sich uneinig: Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion, Otto Fricke, sagte der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”, in diesem Fall gelte “die alte Regel: keine Geschäfte mit Kriminellen”. Sein Parteikollege Volker Wissing, Vorsitzender des Bundestagsfinanzausschusses, sprach sich laut “Welt am Sonntag” für einen Kauf der Daten aus. Geprüft werden müsse aber, ob die Daten “rechtlich einwandfrei erworben werden können”.Eindeutig äußerte sich dagegen SPD-Chef Sigmar Gabriel: Er trat für den Kauf ein. Es sei “skandalös, dass hier jeder Parksünder verfolgt wird, aber nicht die Leute, die bis zu 200 Millionen Euro Steuern hinterziehen”, sagte er dem “Hamburger Abendblatt”. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast sagte der “Frankfurter Rundschau”, wer Krokodilstränen darüber vergieße, dass der Staat sich mit Kriminellen auf einen Handel einlasse, dem gehe es in Wahrheit nur darum, Rücksicht auf seine Wählerklientel zu nehmen.Der Informant soll den Steuerfahndern Stichprobenmaterial zur Verfügung gestellt haben. Die überprüften fünf Fälle hätten ergeben, dass eine Steuernachzahlung in Höhe von jeweils einer halben Million Euro fällig wäre. Die Ermittler schätzten, dass die Unterlagen rund 100 Millionen Euro einbringen könnten.Der Chef der Steuer-Gewerkschaft, Dieter Ondracek, argumentierte in der “Bild”-Zeitung, es mache keinen Unterschied, ob Finanzminister Wolfgang Schäuble für diese Hinweise Geld zahle oder die Staatsanwaltschaft für Hinweise zur Ergreifung eines Straftäters Belohnungen auslobe. Gesetzestreue Steuerzahler hätten einen Anspruch darauf, dass der Staat Steuersünder zur Kasse bitte.In der Liechtenstein-Affäre vor zwei Jahren hatte der Bundesnachrichtendienst für Datensätze über Steuersünder fünf Millionen Euro gezahlt. Die Daten führten zu Ermittlungen gegen rund 700 Steuersünder, unter ihnen der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel.Das Bundesfinanzministerium wollte zu dem neuen Fall keine Stellung nehmen, wie ein Sprecher erklärte. Der Finanzverwaltung oder auch dem Bundesfinanzministerium würden aber immer wieder Daten zur Verfügung gestellt. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa ist Schäuble persönlich mit dem Vorgang bisher nicht befasst gewesen. Er wäre für den möglichen Kauf der Daten, die Steuermehreinnahmen in Millionenhöhe versprechen, auch gar nicht zuständig – Steuerverfahren sind Ländersache. In wichtigen Fällen kann der Bund aber mit einbezogen werden.
Schweiz warnt vor dem Kauf
In der Schweiz wurde der Datenkauf abgelehnt. “Generell halten wir es für ziemlich schwierig, wenn ein Rechtsstaat illegale Daten verwendet”, sagte Bundespräsidentin Doris Leuthard der Online-Ausgabe der “Neuen Zürcher Zeitung”. Die Schweizer Bankenvereinigung forderte den Verzicht auf den Kauf: “Sollte es sich tatsächlich um einen Datendiebstahl handeln, erwarten wir von der deutschen Regierung, dass sie sich nicht zum Hehler von Diebesgut macht, sondern die Daten dem Eigentümer zurückgibt und gegen den Dieb strafend vorgeht.”Die Organisation warnte: “Es besteht auch nicht die geringste Rechtfertigung, wenn versucht würde, die Schweiz unter Druck zu setzen.” Sollte das doch der Fall sein, würde sich das kontraproduktiv auf die laufenden Verhandlungen über ein Doppelbesteuerungsabkommen auswirken.Der Datenschutzbeauftragte Peter Schaar empfahl den Behörden, die Finger von der Sache zu lassen: “Ich habe große Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines solches Geschäfts”, sagte er der dpa. Der Staat sei kein Hehler. “Es wäre völlig inakzeptabel, wenn sich Rechtsstaaten untereinander einen Wettlauf um illegale Daten liefern würden.” Der erwartete Steuersegen sei kein Argument: “Es kann nicht Datenschutz nach Kassenlage betrieben werden”, sagte Schaar.Die Gewerkschaft der Polizei hält den Datenkauf für rechtmäßig und notwendig. Daran könne es keinen Zweifel geben, erklärte der Vorsitzende der GdP, Konrad Freiberg. An bestimmte Delikte sei ohne Mithilfe Krimineller kaum heranzukommen, Steuerflucht ins Ausland gehöre dazu. Freiberg verwies auf die Kronzeugenregelung, Lockkäufe, die besonders im Drogengeschäft an der Tagesordnung seien, sowie auf Versicherungen, die gestohlene, aber unverkäufliche Kunstgegenstände bezahlten, um sie zurückzubekommen.Die Steuerhinterzieher hätten Deutschland um Hunderte Millionen Euro betrogen und ihre Beute in der Schweiz in Sicherheit gebracht, erklärte Freiberg. Kein Mensch würde verstehen, wenn die Finanzbehörden nicht ihrer Pflicht nachgingen und das Geld zurückholten. (Quelle)als/AFP/Reuters/dpa
Absolute Diskretion wird zugesichert!
AZ:00153
Gebrauchtwagenaufkäufer zusammengeschlagen und beraubt !
GW-Aufkäufer zusammengeschlagen und beraubt
Ein gewerblicher Gebrauchtwagenaufkäufer ist am vergangenen Mittwoch (21. Oktober) in Bielefeld zusammengeschlagen und beraubt worden. Wie das Polizeipräsidium Bielefeld mitteilte, wollte der 26-jährige Mann aus Bottrop einen in einer Online-Fahrzeugbörse inserierten Peugeot 207 in Bielefeld abholen. Nach seiner Ankunft am Bielefelder Hauptbahnhof um 19:35 Uhr wurde er nach Behördenangaben vom vermeintlichen Verkäufer auf einen Garagenhof an der Jöllheide 9 gelockt, wo ihn drei dunkel gekleidete Männer mit Sturmhauben auflauerten und brutal niederschlugen.
Die Kriminellen entwendeten dem GW-Händler die mitgeführte Kaufsumme in Höhe eines fünfstelligen Euro-Betrags. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Herforder Straße. Von ihnen fehlt bislang jede Spur.
Quelle :Autohaus Online
Schlagwörter.: Gebrauchtwagen Aufkäufer Gebrauchtwagenhändler Peugeot 207 Hauptbahnhof Verkäufer
Firmen unterschätzen die Folgen von Wirtschafts – und Industriespionage !
Durch Wirtschafts – Industriespionage sowie die Verletzung von Urheberrechten ,erleiden Unternehmen zum Teil – Verluste – in Millionenhöhe .Dennoch unterschätzen noch immer viele Betriebe die Bedrohung durch diese Art der Kriminalität .Betriebe können selbst mehr tun , um sich vor Wirtschafts – und Industriespionage zu schützen ,heißt es in einer StudieAus Baden – Württemberg. In der Studie wurden von Juni bis August diesen Jahres 240 Unternehmen befragt . 38 Prozent der befragten Unternehmen wurden innerhalb der vergangenen vier Jahren durch Verstöße gegen Patent- und Markenrecht ,Geschmacksmuster oder Verrat von Geschäftsgeheimnissen geschädigt .Die Tendenz ist steigend .
Sollten Sie auch das Opfer von Wirtschaftsspionage oder auch von anderen Formen der Wirtschaftskriminalität geworden sein ,dann können Sie sich an die Detektei Wifka wenden .
Absolute Diskretion ist selbstverständlich !
Schlagwörter : Wirtschaftsspionage Industriespionage Millionen – Verluste Patent und Markenrecht Geschäftsgeheimnisse Bedrohung




