Erschwerter Zugang zu Kinderpornos im Internet:Internetanbieter Vereinbarung Bundeskriminalamt Datenschützer Kinderpornografie Vergewaltigung Frenmeldegeheimniss Ermittlungen Telekom Vodafone/Arcor O2 Gesetz Detektei Detektiv Inkasso Wifka

Fünf große Internetanbieter unterzeichneten am Freitag in Berlin auf Initiative von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) eine entsprechende  Vereinbarung  mit dem Bundeskriminalamt (BKA).Die  Veranstaltung  wurde begleitet von Protesten von etwa 150 Vertretern von  Internet-Verbänden  und  Datenschützern , die vor einer  «Internet-Zensur»  warnten.    Kinderpornografie  im Internet ist  Vergewaltigung  von Kindern vor laufender Kamera», begründete von der Leyen ihren Vorstoß. Die Vereinbarung mit der  Internet-Wirtschaft  sei ein Signal für ganz Europa.Die Verhandlungen mit dem Providern dauerten knapp vier Monate. Drei Anbieter stiegen aus, weil sie zunächst eine gesetzliche Grundlage für diesen Eingriff in das  Fernmeldegeheimnis  verlangten. Das  Gesetz  dazu soll noch in dieser Legislaturperiode kommen.Die Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Alice, Kabel Deutschland und Telefonica O2, die 75 Prozent des Internet-Marktes vertreten, verpflichteten sich vertraglich mit dem BKA, Seiten mit  Kinderpornografie  zu sperren. Die Vertreter der Unternehmen begründeten das mit ihrer «moralischen und gesellschaftlichen Verpflichtung»,  Kindesmissbrauch  zu ächten.«Die Provider sehen sich nicht als Internet-Polizei», sagte Thomas Ellerbeck von Vodafone. Telekom-Chef René Obermann verlangte wie die anderen Unternehmen eine baldige gesetzliche Grundlage. Das Bundeskabinett wird voraussichtlich kommende Woche den Gesetzentwurf verabschieden, mit dem dann 100 Prozent des Anbietermarkts erfasst werden. Der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft «eco» verlangte die rasche Verabschiedung des Gesetzes. Damit hätten die Unternehmen dann Rechts- und Planungssicherheit.BKA-Präsident Jörg Ziercke sagte, im Geschäft mit der  Internet- Pornografie  mit Kindern würden  Millionen  umgesetzt. 80 Prozent der Nutzer seien  Gelegenheitstäter . Sie könnten mit einem Stopp-Schild abgeschreckt werden. Die  «Hardcore-Nutzer»  müssten weiter mit repressiven Maßnahmen verfolgt werden. Er verwies auf aktuell laufende Ermittlungen zu zehn aktuellen Fällen von Kinderpornografie im Internet. In einem Fall sei ein zehn Monate alter Säugling das Opfer.Für die nun geplanten Sperren im Netz stellt das BKA täglich aktualisierte Listen von etwa 1000 Internet-Seiten zusammen. Die Provider sorgen dann technisch dafür, dass diese Seiten nicht mehr aufzurufen sind. Nach Schätzungen werden in Deutschland täglich bis zu 450 000 Seiten mit  kinderpornografischem  Inhalt angeklickt.Kritiker behaupten, dass die meisten gesperrten Webseiten keine  Kinderpornografie betreffen. Die Sperren könnten zudem leicht umgangen werden. Besser sei es, und die Hersteller als Täter direkt zu verfolgen. «Hier wird ein großes Katz-und-Maus-Spiel aufgemacht», sagte Matthias Mehldau vom Chaos Computer Club. Diejenigen, die am Zugang gehindert werden sollten, würden sich neue Mechanismen überlegen.20 bis 25 Länder weltweit haben bereits Sperren für diese Angebote eingeführt oder tun das in Kürze. In Europa sind Norwegen, Dänemark, Schweden, die Niederlande, Großbritannien und die Schweiz die Vorreiter.

Quelle. FTD

 

 

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Presse,-Betrug,-Rip-Deal,-Insolvenz,-Kooperation,-Börse,-Inkasso,-Kapital

Über Wifka Ltd. & Co KG

Wifka bietet eine Produktpalette, die Privatermittlungen, Wirtschaftsfahndung und Kapitalrückführungen umfasst. Neben dem genannten Produktportfolio richtet sich das Hauptaugenmerk auf “Geld- und Kapitalrückführungen der besonderen Art”  aus Wirtschaft und Privateigentum. Speziell bei der Geld-Rückführung aus Betrugsdelikten führen die fallspezifischen Ermittlungsstrategien der Wifka Ltd. in den meisten Fällen zur Rückholung von schon für verloren geglaubtem Kapitals. Das Unternehmen ist als Wirtschaftsdetektei seit 32 Jahren international tätig und ist durch Artikel wie “Revolver im Koffer” (Spiegel) und “Ganz schlechte Karten” (Stern) als Ermittler der besonderen Art bekannt geworden.

Über HDK Mahnwesen und Inkasso GmbH

 

http://www.hdk-inkasso.de

 

E-Mail:info@wifka.de
Internet: www.wifka.de

Betrug: Betrug bei Bootsverkäufen nimmt zu (Wifka)

Sie haben ein Boot angeboten, sie wollen eine Antiquität verkaufen? Vorsicht, auch hier lauern Betrüger! Unter dem Begriff Rip -Deal(to rip: jemanden ausnehmen, neppen; deal = Handel, Geschäft) sind Betrugs-, Raub- und Diebstahlsdelikte zu verstehen, die alle nach einem bestimmten Muster ablaufen. Opfer von Rip – Dealern sind in der Regel Verkäufer von Booten Immobilien ,Antiquitäten, oder auch anderen Wertgegenständen, die den Kontakt zu potentiellen Käufern u.a. über das Internet (z.B. Bootsinserat-Sites) suchen. Die Täter suchen gezielt diese Inserate aus dem Angebot und bauen telefonisch oder vorerst per Email Kontakt zu den Opfern auf, und zeigen Interesse an dem Kauf des Bootes/Ware.
In den meisten Fällen geben die Rip – Dealer  an, im Auftrag eines zahlungskräftigen Investors zu handeln, der seinen Sitz im Ausland hat.Typisch für derartige Betrüger ist auch  folgende Vorgehensweise:Durch häufigere Kontaktaufnahme soll dem Opfer der Eindruck vermittelt werden, dass es sich tatsächlich um einen Interessenten handelt, der sogar bereit ist, ohne den Preis drücken zu wollen die volle Summe zu bezahlen. Die Opfer werden ins Ausland (Mailand, Paris, Amsterdam usw.) eingeladen, da die Täter vorgeben aus Termingründen nicht selbst erscheinen zu können. Durch Begleichen aller Unkosten für Flug, Hotel usw. wird das Misstrauen der Opfer abgebaut. Vor Ort wird der Effekt durch selbstsicheres Auftreten und Vorgeben eines luxuriösen Lebensstils noch verstärkt. Sehr bald wird ein Treffen vereinbart, um über das Geschäft zu sprechen. Während des Gespräches wird das Thema sehr rasch auf einen dringend notwendigen Sorten-Tausch gelenkt, ohne den das eigentliche Geschäft des Bootverkaufs nicht stattfinden kann. In der Regel sollen Euro in Schweizer Franken gewechselt werden. Um die Zustimmung des Opfer zu bekommen, bieten die Täter einen für das Opfer nicht unerheblichen Gewinn für das Tauschgeschäft an. Bei noch skeptischen Opfern wird zunächst ein kleiner Betrag getauscht, und sie erhalten echte Schweizer Franken. Wenn dann das Opfer bereit ist die volle Summe umzutauschen, erhält er gefälschte Scheine oder einen Koffer mit Papierschnipseln. Sollte sich das Opfer weigern, sein Geld zu übergeben, wird mit leichter Gewalt, oder vorgehaltener Waffe nachgeholfen. Nach dem Tausch suchen die Täter das Weite.

 

 

 Sind sie Opfer eines Rip – Deals  geworden wenden sie sich an die Detektei Wifka. Privatermittler Josef Resch

 

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Betrug:Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro:Nigeria-Connection Betrug Anlage-Betrug Kapitalrückführung (Wifka)

Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro

 

 

Eine Frau in  Österreich ist im Internet auf einen Betrug hereingefallen und hat den Betrügern der sogenannten Nigeria-Connection 350.000 Euro überwiesen. Eine Salzburger Geschäftsfrau ist auf die so genannte Nigeria-Connection reingefallen und hat 350.000 Euro an unbekannte Kriminelle überwiesen. Wie der ORF berichtet, wurde der Salzburgerin in der E-Mail ein Anteil von 40 Prozent an einer Erbschaft in Höhe von sechs Millionen US-Dollar versprochen. Sie müsse “nur” Notar, Anwaltskosten und Steuer vorfinanzieren und die Spesen im Voraus bezahlen. Die Geschäftsfrau glaubte dem  Angebot und bezahlte die Forderungen. Die Betrüger brachen danach den Kontakt mit ihr ab.”Um die 350.000 Euro zahlen zu können, hat die Frau aus der Firma Geld entnommen, eine Münzsammlung verkauft und Bausparverträge aufgelöst”, sagte Oberst Josef Holzberger vom Salzburger Landeskriminalamt der österreichischen Presseagentur APA. Hinter den Machenschaften stünden vorwiegend Nigerianer, deshalb werde das kriminelle Netzwerk auch “Nigeria-Connection” genannt. Solche Massen-Mails würden weltweit zu Tausenden verschickt. Die Absender ließen sich die geforderten Summen auf Bankverbindungen verstreut über alle Kontinente überweisen. Einen ähnlichen Fall wie in Salzburg gebe es auch in Tirol, so der Kriminalbeamte.

 

Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug der Nigeria-Connection oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka  Privatermittler Josef Resch

 

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Ex-Vorstände der Hypo Real Estate kriegen den Hals nicht voll:Vorstände Hypo Real Estate Kündigung Zahlungen Vorstandsmitglieder Verklagt Nachzahlung Versorgungsansprüche Entlassung Aufsichtsrat Untreue Detektei Detektiv Inkasso Wifka

Ex-Vorstände der Hypo Real Estate kriegen den Hals nicht voll

Der Ex-Chef der Hypo Real Estate Georg Funke und zwei seiner ehemaligen Vorstandskollegen ziehen nach ihrem Rausschmiss vor Gericht. Uneinsichtig im bezug auf ihre eigenen Leistungen fordern sie die Rücknahme der Kündigungen und Zahlungen in bis zu sechsstelliger Höhe. Der Manager-Exodus beim Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate  hat ein juristisches Nachspiel: Drei ehemalige Vorstandsmitglieder der Krisenbank haben ihren früheren Arbeitgeber verklagt. Ein Sprecher des Landgerichts München bestätigte den Eingang dreier Klagen.Ex-Vorstandschef Georg Funke hat demnach eine Klage eingereicht, mit der er Ansprüche auf die Nachzahlung von 150.172,03 Euro geltend mache. Offen ließ der Sprecher, ob Funke auch gegen seinen Rauswurf klagt. Das frühere Vorstandsmitglied Markus Fell klagt nach Angaben des Gerichts gegen seine Entlassung. Fell erhielt früher 450.000 Euro im Jahr als Festgehalt und weitere 450.000 Euro Erfolgsbonus. Ex-Vorstand Frank Lamby fordert den Angaben zufolge in seiner Klage die Zahlung von 37.500 Euro “Versorgungsansprüchen”.Funke war im Oktober 2008 zurückgetreten, nachdem die HRE zuvor fast pleite gegangen war. Der neue Aufsichtsrat hatte dem Manager im Dezember wegen angeblich gravierender Fehler nachträglich fristlos gekündigt, ebenso wie dem bis dahin amtierenden Finanzchef Markus Fell.Die schwer angeschlagene Immobilienbank HRE hält sich nur mit staatlicher Unterstützung und Banken-Hilfen von 102 Milliarden Euro über Wasser. Die Regierung hat bereits ein auf das Institut zugeschnittenes Gesetz zur Verstaatlichung maroder Finanzunternehmen beschlossen.Wegen der Beinahe-Pleite der HRE ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft gegen alle Ex-Vorstände der Bank, die zwischen November 2007 und September 2008 im Amt waren. Unter anderem geht es um den Verdacht der Marktmanipulation und Untreue. Auch der Aufsichtsrat der Bank leitete Untersuchungen gegen Ex-Vorstandschef Funke und den früheren Vorstand Bo Heide-Ottosen wegen eines möglichen Fehlverhaltens ein.

Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka “Privatermittler Josef Resch

 

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