HRE-Großaktionär bleibt im Streit mit dem Bund hart: Detektei Großaktionär immobilienfinanziers Hypo Real Estate Enteignung Übernahmeangebot Enteignungsverfahren Aktionäre Inkasso Ermittlung Detektiv Wifka

 Der Großaktionär des Immobilienfinanzierers  Hypo Real Estate  (HRE) , J.C. Flowers, bleibt im Streit mit dem Bund um eine drohende  Enteignung  hart. Flowers werde sich das vorgelegte  Übernahmeangebo t für die HRE-Aktien ansehen, sagte ein Sprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur dpa in München. “Wir prüfen alle Optionen.” Es gebe aber weiterhin die Präferenz, im Unternehmen zu bleiben. Auch rechtliche Schritte würden derzeit geprüft. Der Bund droht in seinem Übernahmeangebot für die HRE mit der Einleitung eines Enteignungsverfahrens, wenn Aktionäre ihre Aktien nicht freiwillig verkaufen. Dies würde primär Flowers treffen

 

Quelle .Dpa

 

 

 

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Frau erschießt Ex-Mann und dann sich selbst:Beziehungsdrama erschossen Waffe Kopfschuss Ermittler Detektei Detektiv Inkasso Wifka

Tödliches Ende eines  Beziehungsdramas : Eine 67-jährige Frau hat in Hamburg zunächst ihren zehn Jahre jüngeren Ex-Mann und wenig später sich selbst  erschossen Die beiden hatten sich am Donnerstagabend auf einer Straße getroffen, als die Frau eine Waffe auf den 57-Jährigen richtete und mindestens  vier Schüsse  abgab, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Frau flüchtete in den Hinterhof eines Hochhauses, wo sie sich mit einem  Kopfschuss  selbst das Leben nahm. Ein Notarzt konnte den  lebensgefährlich  verletzten Mann nicht mehr retten, er starb kurz nach der Attacke in einem Rettungswagen. Ermittler  fanden bei der toten Frau «eine Art Abschiedsbrief». Darauf sei zu lesen, dass die 67-Jährige von dem Verhalten ihres Ex- Partners enttäuscht gewesen sei, sagte Polizeisprecher Andreas Schöpflin. Er habe sie fallengelassen, hieß es in dem Schreiben weiter. Die beiden Leichen sollten noch am Freitag im Institut für Rechtsmedizin obduziert werden.

Quelle.FTD

 

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Der Vierfachmord von Eislingen ist aufgeklärt: Vierfachmord Tatverdächtiger getötet Geständniss Erschossen Tatwaffen Schmauchspuren Schusswaffengebrauch Einbruch Detektei Detektiv Inkasso Wifka

Der  Vierfachmord  von  Eislingen  in Baden-Württemberg ist aufgeklärt. Einer der beiden Tatverdächtigen, der 19- jährige Freund des Sohnes der  getöteten  Familie, legte ein Geständnis ab. Demnach haben die beiden jungen Männer die Eltern und die beiden Schwestern des 18-Jährigen  erschossen . Dies teilte die Staatsanwaltschaft in Ulm am Freitag mit. Die Polizei fand inzwischen die beiden  Tatwaffen .Der 18-jährige Sohn der getöteten Familie hat – anders als sein 19-jähriger Freund – bisher keine Angaben zur Tat gemacht. Laut Polizei wurden bei beiden jungen Männern Schmauchspuren gefunden – Anzeichen für einen  Schusswaffengebrauch .Die  Tatwaffen – zwei Sportpistolen – fand die Polizei in einem Waldstück bei Eislingen. Sie waren zwischen dem 3. und 8. Oktober 2008 bei einem Einbruch in der Schützengilde Eislingen gestohlen worden. Sie waren zusammen mit 31 Patronenhülsen in einen Müllsack eingewickelt

Quelle.FTD

 

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Erschwerter Zugang zu Kinderpornos im Internet:Internetanbieter Vereinbarung Bundeskriminalamt Datenschützer Kinderpornografie Vergewaltigung Frenmeldegeheimniss Ermittlungen Telekom Vodafone/Arcor O2 Gesetz Detektei Detektiv Inkasso Wifka

Fünf große Internetanbieter unterzeichneten am Freitag in Berlin auf Initiative von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) eine entsprechende  Vereinbarung  mit dem Bundeskriminalamt (BKA).Die  Veranstaltung  wurde begleitet von Protesten von etwa 150 Vertretern von  Internet-Verbänden  und  Datenschützern , die vor einer  «Internet-Zensur»  warnten.    Kinderpornografie  im Internet ist  Vergewaltigung  von Kindern vor laufender Kamera», begründete von der Leyen ihren Vorstoß. Die Vereinbarung mit der  Internet-Wirtschaft  sei ein Signal für ganz Europa.Die Verhandlungen mit dem Providern dauerten knapp vier Monate. Drei Anbieter stiegen aus, weil sie zunächst eine gesetzliche Grundlage für diesen Eingriff in das  Fernmeldegeheimnis  verlangten. Das  Gesetz  dazu soll noch in dieser Legislaturperiode kommen.Die Deutsche Telekom, Vodafone/Arcor, Alice, Kabel Deutschland und Telefonica O2, die 75 Prozent des Internet-Marktes vertreten, verpflichteten sich vertraglich mit dem BKA, Seiten mit  Kinderpornografie  zu sperren. Die Vertreter der Unternehmen begründeten das mit ihrer «moralischen und gesellschaftlichen Verpflichtung»,  Kindesmissbrauch  zu ächten.«Die Provider sehen sich nicht als Internet-Polizei», sagte Thomas Ellerbeck von Vodafone. Telekom-Chef René Obermann verlangte wie die anderen Unternehmen eine baldige gesetzliche Grundlage. Das Bundeskabinett wird voraussichtlich kommende Woche den Gesetzentwurf verabschieden, mit dem dann 100 Prozent des Anbietermarkts erfasst werden. Der Verband der deutschen Internet-Wirtschaft «eco» verlangte die rasche Verabschiedung des Gesetzes. Damit hätten die Unternehmen dann Rechts- und Planungssicherheit.BKA-Präsident Jörg Ziercke sagte, im Geschäft mit der  Internet- Pornografie  mit Kindern würden  Millionen  umgesetzt. 80 Prozent der Nutzer seien  Gelegenheitstäter . Sie könnten mit einem Stopp-Schild abgeschreckt werden. Die  «Hardcore-Nutzer»  müssten weiter mit repressiven Maßnahmen verfolgt werden. Er verwies auf aktuell laufende Ermittlungen zu zehn aktuellen Fällen von Kinderpornografie im Internet. In einem Fall sei ein zehn Monate alter Säugling das Opfer.Für die nun geplanten Sperren im Netz stellt das BKA täglich aktualisierte Listen von etwa 1000 Internet-Seiten zusammen. Die Provider sorgen dann technisch dafür, dass diese Seiten nicht mehr aufzurufen sind. Nach Schätzungen werden in Deutschland täglich bis zu 450 000 Seiten mit  kinderpornografischem  Inhalt angeklickt.Kritiker behaupten, dass die meisten gesperrten Webseiten keine  Kinderpornografie betreffen. Die Sperren könnten zudem leicht umgangen werden. Besser sei es, und die Hersteller als Täter direkt zu verfolgen. «Hier wird ein großes Katz-und-Maus-Spiel aufgemacht», sagte Matthias Mehldau vom Chaos Computer Club. Diejenigen, die am Zugang gehindert werden sollten, würden sich neue Mechanismen überlegen.20 bis 25 Länder weltweit haben bereits Sperren für diese Angebote eingeführt oder tun das in Kürze. In Europa sind Norwegen, Dänemark, Schweden, die Niederlande, Großbritannien und die Schweiz die Vorreiter.

Quelle. FTD

 

 

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Presse,-Betrug,-Rip-Deal,-Insolvenz,-Kooperation,-Börse,-Inkasso,-Kapital

Über Wifka Ltd. & Co KG

Wifka bietet eine Produktpalette, die Privatermittlungen, Wirtschaftsfahndung und Kapitalrückführungen umfasst. Neben dem genannten Produktportfolio richtet sich das Hauptaugenmerk auf “Geld- und Kapitalrückführungen der besonderen Art”  aus Wirtschaft und Privateigentum. Speziell bei der Geld-Rückführung aus Betrugsdelikten führen die fallspezifischen Ermittlungsstrategien der Wifka Ltd. in den meisten Fällen zur Rückholung von schon für verloren geglaubtem Kapitals. Das Unternehmen ist als Wirtschaftsdetektei seit 32 Jahren international tätig und ist durch Artikel wie “Revolver im Koffer” (Spiegel) und “Ganz schlechte Karten” (Stern) als Ermittler der besonderen Art bekannt geworden.

Über HDK Mahnwesen und Inkasso GmbH

 

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Internet: www.wifka.de