Betrug: Betrug bei Bootsverkäufen nimmt zu (Wifka)
Sie haben ein Boot angeboten, sie wollen eine Antiquität verkaufen? Vorsicht, auch hier lauern Betrüger! Unter dem Begriff Rip -Deal(to rip: jemanden ausnehmen, neppen; deal = Handel, Geschäft) sind Betrugs-, Raub- und Diebstahlsdelikte zu verstehen, die alle nach einem bestimmten Muster ablaufen. Opfer von Rip – Dealern sind in der Regel Verkäufer von Booten Immobilien ,Antiquitäten, oder auch anderen Wertgegenständen, die den Kontakt zu potentiellen Käufern u.a. über das Internet (z.B. Bootsinserat-Sites) suchen. Die Täter suchen gezielt diese Inserate aus dem Angebot und bauen telefonisch oder vorerst per Email Kontakt zu den Opfern auf, und zeigen Interesse an dem Kauf des Bootes/Ware.
In den meisten Fällen geben die Rip – Dealer an, im Auftrag eines zahlungskräftigen Investors zu handeln, der seinen Sitz im Ausland hat.Typisch für derartige Betrüger ist auch folgende Vorgehensweise:Durch häufigere Kontaktaufnahme soll dem Opfer der Eindruck vermittelt werden, dass es sich tatsächlich um einen Interessenten handelt, der sogar bereit ist, ohne den Preis drücken zu wollen die volle Summe zu bezahlen. Die Opfer werden ins Ausland (Mailand, Paris, Amsterdam usw.) eingeladen, da die Täter vorgeben aus Termingründen nicht selbst erscheinen zu können. Durch Begleichen aller Unkosten für Flug, Hotel usw. wird das Misstrauen der Opfer abgebaut. Vor Ort wird der Effekt durch selbstsicheres Auftreten und Vorgeben eines luxuriösen Lebensstils noch verstärkt. Sehr bald wird ein Treffen vereinbart, um über das Geschäft zu sprechen. Während des Gespräches wird das Thema sehr rasch auf einen dringend notwendigen Sorten-Tausch gelenkt, ohne den das eigentliche Geschäft des Bootverkaufs nicht stattfinden kann. In der Regel sollen Euro in Schweizer Franken gewechselt werden. Um die Zustimmung des Opfer zu bekommen, bieten die Täter einen für das Opfer nicht unerheblichen Gewinn für das Tauschgeschäft an. Bei noch skeptischen Opfern wird zunächst ein kleiner Betrag getauscht, und sie erhalten echte Schweizer Franken. Wenn dann das Opfer bereit ist die volle Summe umzutauschen, erhält er gefälschte Scheine oder einen Koffer mit Papierschnipseln. Sollte sich das Opfer weigern, sein Geld zu übergeben, wird mit leichter Gewalt, oder vorgehaltener Waffe nachgeholfen. Nach dem Tausch suchen die Täter das Weite.
Sind sie Opfer eines Rip – Deals geworden wenden sie sich an die Detektei Wifka. Privatermittler Josef Resch
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Betrug:Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro:Nigeria-Connection Betrug Anlage-Betrug Kapitalrückführung (Wifka)
Österreicherin überweist Betrügern der Nigeria-Connection 350.000 Euro
Eine Frau in Österreich ist im Internet auf einen Betrug hereingefallen und hat den Betrügern der sogenannten Nigeria-Connection 350.000 Euro überwiesen. Eine Salzburger Geschäftsfrau ist auf die so genannte Nigeria-Connection reingefallen und hat 350.000 Euro an unbekannte Kriminelle überwiesen. Wie der ORF berichtet, wurde der Salzburgerin in der E-Mail ein Anteil von 40 Prozent an einer Erbschaft in Höhe von sechs Millionen US-Dollar versprochen. Sie müsse “nur” Notar, Anwaltskosten und Steuer vorfinanzieren und die Spesen im Voraus bezahlen. Die Geschäftsfrau glaubte dem Angebot und bezahlte die Forderungen. Die Betrüger brachen danach den Kontakt mit ihr ab.”Um die 350.000 Euro zahlen zu können, hat die Frau aus der Firma Geld entnommen, eine Münzsammlung verkauft und Bausparverträge aufgelöst”, sagte Oberst Josef Holzberger vom Salzburger Landeskriminalamt der österreichischen Presseagentur APA. Hinter den Machenschaften stünden vorwiegend Nigerianer, deshalb werde das kriminelle Netzwerk auch “Nigeria-Connection” genannt. Solche Massen-Mails würden weltweit zu Tausenden verschickt. Die Absender ließen sich die geforderten Summen auf Bankverbindungen verstreut über alle Kontinente überweisen. Einen ähnlichen Fall wie in Salzburg gebe es auch in Tirol, so der Kriminalbeamte.
Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug der Nigeria-Connection oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka Privatermittler Josef Resch
Schlagwörter: Betrug Betrüger Nigeria Connection Kriminelle Anwaltskosten Geld Landeskriminalamt Machenschaften Netzwerke Detektei Detektiv Inkasso Wifka
Ex-Vorstände der Hypo Real Estate kriegen den Hals nicht voll:Vorstände Hypo Real Estate Kündigung Zahlungen Vorstandsmitglieder Verklagt Nachzahlung Versorgungsansprüche Entlassung Aufsichtsrat Untreue Detektei Detektiv Inkasso Wifka
Ex-Vorstände der Hypo Real Estate kriegen den Hals nicht voll
Der Ex-Chef der Hypo Real Estate Georg Funke und zwei seiner ehemaligen Vorstandskollegen ziehen nach ihrem Rausschmiss vor Gericht. Uneinsichtig im bezug auf ihre eigenen Leistungen fordern sie die Rücknahme der Kündigungen und Zahlungen in bis zu sechsstelliger Höhe. Der Manager-Exodus beim Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate hat ein juristisches Nachspiel: Drei ehemalige Vorstandsmitglieder der Krisenbank haben ihren früheren Arbeitgeber verklagt. Ein Sprecher des Landgerichts München bestätigte den Eingang dreier Klagen.Ex-Vorstandschef Georg Funke hat demnach eine Klage eingereicht, mit der er Ansprüche auf die Nachzahlung von 150.172,03 Euro geltend mache. Offen ließ der Sprecher, ob Funke auch gegen seinen Rauswurf klagt. Das frühere Vorstandsmitglied Markus Fell klagt nach Angaben des Gerichts gegen seine Entlassung. Fell erhielt früher 450.000 Euro im Jahr als Festgehalt und weitere 450.000 Euro Erfolgsbonus. Ex-Vorstand Frank Lamby fordert den Angaben zufolge in seiner Klage die Zahlung von 37.500 Euro “Versorgungsansprüchen”.Funke war im Oktober 2008 zurückgetreten, nachdem die HRE zuvor fast pleite gegangen war. Der neue Aufsichtsrat hatte dem Manager im Dezember wegen angeblich gravierender Fehler nachträglich fristlos gekündigt, ebenso wie dem bis dahin amtierenden Finanzchef Markus Fell.Die schwer angeschlagene Immobilienbank HRE hält sich nur mit staatlicher Unterstützung und Banken-Hilfen von 102 Milliarden Euro über Wasser. Die Regierung hat bereits ein auf das Institut zugeschnittenes Gesetz zur Verstaatlichung maroder Finanzunternehmen beschlossen.Wegen der Beinahe-Pleite der HRE ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft gegen alle Ex-Vorstände der Bank, die zwischen November 2007 und September 2008 im Amt waren. Unter anderem geht es um den Verdacht der Marktmanipulation und Untreue. Auch der Aufsichtsrat der Bank leitete Untersuchungen gegen Ex-Vorstandschef Funke und den früheren Vorstand Bo Heide-Ottosen wegen eines möglichen Fehlverhaltens ein.
Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka “Privatermittler Josef Resch
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Insolvenzverwalter will Altanlegern von Madoff ans Geld: Insolvenzverwalter Milliardenbetrüger Bernhard Madoff Anlegern Treuhänder Vermögen Investoren Scheingewinne Schneeballsystem Kapitalanlagebetrug Rückforderung Rechtslage Sicherheit Detektei Detektiv Inkasso Wifka
Der Insolvenzverwalter des Unternehmens des mutmaßlichen Milliardenbetrügers Bernard Madoff ist auf der Suche nach Anlegern, die vor dem Zusammenbruch des Investmentimperiums Gelder abgezogen haben. Der von einem New Yorker Gericht eingesetzte Treuhänder über das verbliebene Vermögen sucht vor allem große Investoren, die in den vergangenen Jahren größere Beträge liquidiert und damit Scheingewinne aus dem 50-Milliarden-Dollar-Schneeballsystem Madoffs erzielt haben. Laut US-Gesetzen müssen Investoren mit Rückforderungen ihrer Auszahlungen durch den Insolvenzverwalter rechnen, wenn sie in den 90 Tagen vor dem Auffliegen eines Kapitalanlagebetrugs Mittel abgezogen haben. Juristisch durchsetzbar sind allerdings auch Rückforderungen über Gelder, die bis zu sechs Jahre vor dem Bekanntwerden des Betrugs abgezogen wurden. Diese Verkäufer sollen damit rechtlich gleich gesetzt werden mit Anlegern, die den Betrug bis zum Schluss nicht bemerkt haben. Da der Insolvenzverwalter Madoffs bislang lediglich rund 940 Mio. $ sicher stellen konnte – das sind weniger als zwei Prozent der geschätzten Schadenssumme – sind derartige Rückforderungen die wesentliche Einnahmequelle für den bestellten Verwalter Irving Picard. Beobachter erwarten daher eine juristische Schlacht zwischen dem Insolvenzverwalter und Anlegern, die seit Dezember 2002 und damit in den sechs Jahren vor Madoffs Festnahme am 11. Dezember Gelder aus Madoffs Investmentimperium abgezogen haben. Die Rechtslage ist aufgrund eines Präzedenzfalls eindeutig: Im Falle des 2005 zusammengebrochenen Schneeballsystems von Bayou Management entschieden die Gerichte meist gegen die Anleger und zwangen sie zu Rückzahlungen ihrer zuvor in Sicherheit gebrachten Gelder.
Sind sie Opfer von einem Anlage-Betrug oder benötigen sie professionelle Hilfe bei Geld-und Kapitalrückführung,wenden sie sich an die Detektei-Wifka. Privatermittler Josef Resch
Schlagwörter: Insolvenzverwalter Milliardenbetrüger Bernhard Madoff Anlegern Treuhänder Vermögen Investoren Scheingewinne Schneeballsystem Kapitalanlagebetrug Rückforderung Rechtslage Sicherheit Detektei Detektiv Inkasso Wifka
USA zwingen USB Bank in die Knie,Bankgeheimnis geknackt: Staatsanwaltschaft Ermittlungen Investmentbank Anleger Informationen Konzernchef Verstaatlichung USB Bank Detektei Detektiv Inkasso Wifka
USA zwingen USB Bank in die Knie,Bankgeheimnis geknackt.Das Bankgeheimnis ist nichts mehr Wert. Diese Erfahrung machen jetzt 300 amerikanische Kunden der Schweizer Großbank UBS und eine neue Klage zur Herausgabe von weiteren 52.000 Kundendaten der USB ist eingereicht. Es ist ein Schock, der das weltweite Geschäft mit der Steuerflucht härter treffen wird als alle jahrzehntelangen Bemühungen deutscher oder amerikanischer Finanzminister. Die finanziell angeschlagene UBS ist von den US-Behörden offenbar stark unter Druck gesetzt worden, ihrem wichtigen Geschäft in den USA drohte schwerer Schaden. In dieser brenzligen Lage hat die Schweizer Finanzaufsichtsbehörde Finma in Bern der Bank ein juristisches Schlupfloch geöffnet: Kundendaten werden hier nicht mehr nur im zwischenstaatlichen Amtshilfeverfahren und nach Einzelfallprüfung durch die Schweizer Steuerbehörde weitergegeben. Für die Kunden und die UBS, aber auch für den Finanzplatz Schweiz und alle Steueroasen der Welt ist das ein historischer Einschnitt. Ganz gleich, aus welchen guten oder kriminellen Gründen ein Kunde das Bankgeheimnis sucht – einen Wert hat es für ihn überhaupt nur, wenn es rechtlich solide abgesichert ist. Diskretion, die unter Druck auch mal aufgegeben wird, ist keine Diskretion mehr.Für die UBS kann der spektakuläre Deal langfristig teuer werden. Die Bank lebt heute mehr denn je von der Verwaltung privater Vermögen und kann sich weitere Reputationsverluste kaum leisten. Auch Kunden, die keine Steuersünden verheimlichen, werden künftig zweifeln, wenn ihnen die Bank unter dem Werbeslogan “You & Us” (“Sie. Es ist nicht nur ein Wort. Es ist eine Verpflichtung.”) totale Loyalität verspricht. Die Folgen gehen aber weit über die UBS hinaus. Es wird klar, dass auch scheinbar eherne Prinzipien wie das Schweizer Bankgeheimnis von den Turbulenzen der Finanzkrise leicht weggefegt werden können. Bereits in der Liechtenstein-Affäre vor einem Jahr hatte sich gezeigt, dass Steuerflüchtlinge keine völlige Sicherheit mehr haben. Damals hatte der deutsche Fiskus allerdings zu Methoden gegriffen, die sich weit jenseits des diplomatisch Üblichen und im extremen Grenzbereich des rechtlich Zulässigen bewegten. Jetzt ist es die schiere ökonomische Schwäche der UBS, von der die stolze Schweizer Politik in die Knie gezwungen wurde. Jeder kann sich ausrechnen, dass es für die diversen winzigen Steueroasen auf der Welt dieser Tage erst recht eng wird.


